Rentschler Air – Saubere Luft. Sichere Räume.
OP-Klimaanlagen / The Wall
The Wall

Mehr Raum
für Ihren OP.

Lufttechnik in der Wand. Raumzustand im Blick. Leistung nach Bedarf.

Für OP-Räume der Raumklasse Ib konzipiert
Die vier Module erleben
The Wall – Edelstahl-Anlagenwand mit integrierter Lufttechnik
Kein separater TechnikraumFür das integrierte Gerät. Die Außenwärmepumpe ergänzt das System.
OP-Zustand auf einen BlickSensorik und Bedienung an der Front zusammengeführt.
Bedarfsgerecht geregeltLuftqualität, Präsenz, Schutzdruck und Temperatur im Zusammenspiel.
Vier Module. Eine gemeinsame Aufgabe.

Ein System.
Bis ins Detail durchdacht.

Wählen Sie ein Modul – und sehen Sie, welchen Teil der Luftaufbereitung es übernimmt.

01 Hauptmodul mit Bedienbildschirm
Modul 01

Hauptmodul.

Hier wird die Luft aufbereitet: mit zwei Feinfilterstufen, Heiz-/Kühlregister, Tropfenabscheider und Kondensatwanne. Die Steuerung führt das System zusammen.

ISO ePM1 mindestens 50 % und mindestens 80 %. UV-C im Luftweg und Kondensatbereich integriert.

Im Originalfilm erklärt

Die Technik in Bewegung.

Wählen Sie eine Funktion. Der vorhandene Produktfilm startet direkt an der passenden Stelle.

Der Film startet erst durch Ihre Auswahl. Sie können jederzeit pausieren oder die Zeitleiste nutzen.

Die Luft durchläuft mehrere Stufen

Filtern, bevor die Luft
in Ihren OP gelangt.

Zwei Feinfilterstufen im Hauptmodul bereiten die Luft vor. Vier endständige H13-Filter sitzen im Zuluftmodul.

Symbolische Filterkassette – keine Originalbauteilaufnahme

01 · Feinfilter

ISO ePM1 ≥ 50 %
Im Hauptmodul

Symbolische Filterkassette – keine Originalbauteilaufnahme

02 · Feinfilter

ISO ePM1 ≥ 80 %
Im Hauptmodul

Symbolische Darstellung eines H13-HEPA-Filters mit MDF-Rahmen und feiner Faltung

03 · Endständig H13

Vier Schwebstofffilter
H14 optional

Filterkassetten: symbolische Illustrationen. Die tatsächliche Bauform wird projektspezifisch festgelegt.

Zuluftmodul mit den vier sichtbaren Gitterbereichen

Filterposition 1. Die vier H13-Filter liegen im Zuluftmodul hinter den vier Auslassbereichen. Hier gelangt die endständig gefilterte Luft in den Raum.

Filterdetail öffnen ↗
Prinzipdarstellung: Sensorik im Edelstahl-Geräteinneren, Blick durch das feine Metallgitter in den OPSensorik im Gerät · Prinzipdarstellung
Funktionsillustration · keine Live-Messwerte
Luftqualität im Blick

Partikel kontinuierlich
im Blick.

Die Sensorik im Gerät überwacht kontinuierlich Partikel und erfasst CO₂- sowie VOC-/Mischgassignale. Die Regelung nutzt diese Informationen für eine bedarfsgerechte Luftleistung und den Außenluftanteil.

PartikelKontinuierlich überwachen
CO₂Als Signal erfassen
VOC / MischgasGasförmige Belastungen erkennen
Die Regelung hält den vorgesehenen Betrieb.

Die Signale werden im zulässigen Betriebsbereich bewertet. Mindestluftmengen und Hygienevorgaben bleiben maßgeblich.

SensorBelastung erfassen
→
RegelungSignale bewerten
→
LuftleistungBedarf folgen
Welche Signale werden genutzt?

Die Broschüre nennt Partikel, CO₂ und VOC-/Mischgassignale. Sie erfassen unterschiedliche Eigenschaften. Ein VOC-Signal ist keine CO₂-Messung und keine vollständige Stoffanalyse. Das Partikelmonitoring ersetzt keinen projektspezifischen Nachweis.

Schutzdruck aktiv regeln

Die gewünschte Richtung:
vom OP nach außen.

Die Regelung misst die Druckdifferenz zum angrenzenden Bereich und passt bei Abweichungen die Luftmengenverhältnisse an.

OPreiner BereichAngrenzenderBereichvergleichsweise unreinPositives Druckgefälle unterstützt die Richtung nach außen.
Funktionsillustration · keine Live-Messwerte
Positiver Druck unterstützt die Luftbewegung nach außen.

Das Prinzip zeigt die vorgesehene Richtung vom reinen OP zum angrenzenden Bereich.

Was geschieht beim Öffnen einer Tür?

Die Druckdifferenz kann vorübergehend abfallen. Die Regelung unterstützt die Wiederherstellung des vorgesehenen Überdrucks. Die Illustration ist kein Strömungsnachweis und keine Garantie der Druckhaltung bei geöffneter Tür.

The Wall mit Präsenzmelder oberhalb des Bedienbildschirms
Funktionsillustration · keine Live-Messwerte
Präsenz berücksichtigen

Leistung passend
zur Nutzung.

Anwesenheit fließt in die Betriebswahl ein. Das System kann zwischen Betrieb, Schutzdruckhaltung und Stand-by wechseln – innerhalb der hygienisch zulässigen Grenzen.

Der vorgesehene Betriebsmodus ist aktiv.

Anwesenheit unterstützt die bedarfsgerechte Betriebsführung.

Wer legt Zeiten und Freigaben fest?

Die Zeiten sind einstellbar. Mindestluftmengen, Schutzdruck, Spülzeiten und Betriebsfreigaben bleiben verbindlich. Die Präsenzmeldung allein ist keine hygienische OP-Freigabe.

Außenwärmepumpe · Prinzip
InnengerätInnengerät
Funktionsillustration · keine Live-Messwerte
Temperatur gezielt führen

Wärme oder Kälte.
So, wie der Raum sie braucht.

Die Außenwärmepumpe, das Heiz-/Kühlregister und die Regelung stimmen ihre Leistung auf den thermischen Bedarf ab.

Kühlbedarf: Wärme wird aus dem Raum abgeführt.

Die Kältemittelleitungen verbinden Außenwärmepumpe und Innengerät. Die Darstellung zeigt das Prinzip, keine vorgegebenen Leitungstemperaturen.

Welche Außenanbindung ist vorgesehen?

Die aktuelle Broschüre nennt eine Mitsubishi-Außeneinheit und einen 25-m-Kältemittelleitungssatz. Auslegung, Leitungstrasse und fachgerechte Inbetriebnahme werden im Projekt abgestimmt.

Wärmerückgewinnung

Energie nutzen.
Luftströme trennen.

Ein geschlossener Wasser-Glykol-Kreislauf überträgt Energie zwischen Fortluft und eintretender Außenluft. Je nach Temperatur lässt sich Wärme oder Kälte zurückgewinnen.

Geregelte EC-Ventilatoren und bedarfsgerechte Betriebsweisen ergänzen das Energiekonzept.

AußenluftFortluftWasser-Glykol-KreislaufEnergie wird übertragen. Die Luftströme bleiben getrennt.
Funktionsillustration · keine Live-Messwerte
Edelstahlfront – Detail aus der Produktvisualisierung
Edelstahl durchgängig

Ein Material.
Innen und außen.

Edelstahl 1.4301, Sichtflächen Korn 180 und ein schallgedämmter Aufbau verbinden Werkstoff und Konstruktion.

Wie wird der Boden angeschlossen?
Originalzeichnung aus der Broschüre: grüner Bodenbelag mit gerundeter Hohlkehle am grauen festen Sockel hochgeführt
Bodenbelag mit Hohlkehle am festen Sockel hochgeführt. Originalzeichnung aus der Broschüre · Prinzipdarstellung, nicht maßstäblich.

Der feste 100-mm-Sockel ist für hochgezogenen Bodenbelag mit Hohlkehle ausgelegt. Die Serviceblenden darüber bleiben lösbar. Belag und Eckausbildung werden mit Bodenleger und Hygieneplanung abgestimmt.

UV-C integriert

Hygiene im
Geräteinneren mitdenken.

UV-C ist im Luftweg und im Kondensatbereich installiert und verdrahtet. Es ergänzt die vorgesehenen Hygiene- und Wartungsmaßnahmen.

Weitere Überwachungsfunktionen
Eigenes Fotodetail eines Hekatron ORS 144 K: Überkopfmontage im RA5000-Geräteinneren
Eigenes Fotodetail aus einem RA5000-Gerät. Bei The Wall: Überkopfmontage im Umluft- und Außenluftmodul.

Rauchdetektion ist in beiden Seitenmodulen vorgesehen. Anlagenabschaltung und Klappenfunktion richten sich nach dem projektspezifischen Sicherheitskonzept.

UV-C-Visualisierung aus dem eigenen Produktfilm: Einheit im geschlossenen Edelstahl-Geräteinneren
Aus dem eigenen Produktfilm · Prinzipdarstellung. Violett visualisiert die Funktion; UV-C-Strahlung selbst ist unsichtbar.
Einbau & Vertiefung

Ein kompaktes System.
Eine konkrete Planung.

The Wall versorgt jeweils einen OP. Schleusen, Vorräume und Steri werden ergänzend im Gesamtkonzept betrachtet.

Abmessungen und Anschlüsse

Gerundete Gesamtmaße: 326 × 255 × 57 cm (B × H × T), einschließlich 100-mm-Sockel und Frontüberstand. Außen-/Fortluft, Kältemittel, Strom und Kondensat werden oben angeschlossen. Maßzeichnung und Wartungsflächen sind für die Ausführung maßgeblich.

Vier Module montieren

Module ausrichten, verbinden und verschrauben; elektrische Verbindungen werden gesteckt. Qualifizierte Fachbetriebe übernehmen Montage, Kältemittelarbeiten und Inbetriebnahme.

Auslegen, prüfen und übergeben

Für OP-Räume der Raumklasse Ib konzipiert. Die Eignung entsteht aus Auslegung, Einbau, hygienischer Prüfung und Betriebsweise im konkreten Raum. Funktionen, Luftmengen und Regelung werden vor der Übergabe geprüft.

Service und Fernwartung

Das integrierte Fernwartungsmodul ermöglicht Online-Diagnose und das Auslesen von Störungsinformationen. Voraussetzung ist ein abgesicherter, freigegebener Netzwerkzugang.

Produktstand: Broschüre vom 22.10.2026. Technische Änderungen und projektbezogene Auslegung vorbehalten.

Deutscher Produktfilm · ca. 2:55 Min.
Kompaktvorstellung · ca. 1:48 Min.
Aus einer Hand

Eigene Entwicklung.
Eigene Steuerung.
Eigene Software.

Für alle unsere Anlagen entwickeln wir die Anlage und die Steuerungstechnik selbst und programmieren die Software im eigenen Haus. So stimmen wir Luftmengen, Temperaturführung und Betriebsweisen auf das jeweilige Anlagenkonzept ab.

Bereinigte Projektisometrie aus unserer Anlagenplanung.
Bereinigte Projektisometrie aus unserer Anlagenplanung.

Entwicklung

Raum, Luftwege und Einbausituation fließen in die Konstruktion ein. Planung und Fertigung greifen ineinander.

Allgemeines Funktionsschema: Messwerte und Vorgaben, Steuerung, Anlage
Funktionsschema: Messwerte, Steuerung und Anlage im Zusammenspiel.

Steuerung

Wir entwickeln die Steuerung passend zur Anlage. Sie verbindet Messwerte und Vorgaben mit den abgestimmten Betriebsabläufen.

Echte Rentschler-Air-Bedienoberfläche aus dem Archiv
Eigene Bedienoberfläche aus dem Archiv; Ausführung je nach Anlage.

Software

Die Programmierung entsteht im eigenen Haus. Bedienung und Betriebsweisen werden auf das jeweilige Anlagenkonzept abgestimmt.