
01 · Feinfilter
ISO ePM1 ≥ 50 %
Im Hauptmodul
Lufttechnik in der Wand. Raumzustand im Blick. Leistung nach Bedarf.
Für OP-Räume der Raumklasse Ib konzipiert
Wählen Sie ein Modul – und sehen Sie, welchen Teil der Luftaufbereitung es übernimmt.

Hier wird die Luft aufbereitet: mit zwei Feinfilterstufen, Heiz-/Kühlregister, Tropfenabscheider und Kondensatwanne. Die Steuerung führt das System zusammen.
ISO ePM1 mindestens 50 % und mindestens 80 %. UV-C im Luftweg und Kondensatbereich integriert.
Wählen Sie eine Funktion. Der vorhandene Produktfilm startet direkt an der passenden Stelle.
Der Film startet erst durch Ihre Auswahl. Sie können jederzeit pausieren oder die Zeitleiste nutzen.
Zwei Feinfilterstufen im Hauptmodul bereiten die Luft vor. Vier endständige H13-Filter sitzen im Zuluftmodul.

ISO ePM1 ≥ 50 %
Im Hauptmodul

ISO ePM1 ≥ 80 %
Im Hauptmodul

Vier Schwebstofffilter
H14 optional
Filterkassetten: symbolische Illustrationen. Die tatsächliche Bauform wird projektspezifisch festgelegt.

Filterposition 1. Die vier H13-Filter liegen im Zuluftmodul hinter den vier Auslassbereichen. Hier gelangt die endständig gefilterte Luft in den Raum.
Filterdetail öffnen ↗
Sensorik im Gerät · PrinzipdarstellungDie Sensorik im Gerät überwacht kontinuierlich Partikel und erfasst CO₂- sowie VOC-/Mischgassignale. Die Regelung nutzt diese Informationen für eine bedarfsgerechte Luftleistung und den Außenluftanteil.
Die Signale werden im zulässigen Betriebsbereich bewertet. Mindestluftmengen und Hygienevorgaben bleiben maßgeblich.
Die Broschüre nennt Partikel, CO₂ und VOC-/Mischgassignale. Sie erfassen unterschiedliche Eigenschaften. Ein VOC-Signal ist keine CO₂-Messung und keine vollständige Stoffanalyse. Das Partikelmonitoring ersetzt keinen projektspezifischen Nachweis.
Die Regelung misst die Druckdifferenz zum angrenzenden Bereich und passt bei Abweichungen die Luftmengenverhältnisse an.
Das Prinzip zeigt die vorgesehene Richtung vom reinen OP zum angrenzenden Bereich.
Die Druckdifferenz kann vorübergehend abfallen. Die Regelung unterstützt die Wiederherstellung des vorgesehenen Überdrucks. Die Illustration ist kein Strömungsnachweis und keine Garantie der Druckhaltung bei geöffneter Tür.

Anwesenheit fließt in die Betriebswahl ein. Das System kann zwischen Betrieb, Schutzdruckhaltung und Stand-by wechseln – innerhalb der hygienisch zulässigen Grenzen.
Anwesenheit unterstützt die bedarfsgerechte Betriebsführung.
Die Zeiten sind einstellbar. Mindestluftmengen, Schutzdruck, Spülzeiten und Betriebsfreigaben bleiben verbindlich. Die Präsenzmeldung allein ist keine hygienische OP-Freigabe.
InnengerätDie Außenwärmepumpe, das Heiz-/Kühlregister und die Regelung stimmen ihre Leistung auf den thermischen Bedarf ab.
Die Kältemittelleitungen verbinden Außenwärmepumpe und Innengerät. Die Darstellung zeigt das Prinzip, keine vorgegebenen Leitungstemperaturen.
Die aktuelle Broschüre nennt eine Mitsubishi-Außeneinheit und einen 25-m-Kältemittelleitungssatz. Auslegung, Leitungstrasse und fachgerechte Inbetriebnahme werden im Projekt abgestimmt.
Ein geschlossener Wasser-Glykol-Kreislauf überträgt Energie zwischen Fortluft und eintretender Außenluft. Je nach Temperatur lässt sich Wärme oder Kälte zurückgewinnen.
Geregelte EC-Ventilatoren und bedarfsgerechte Betriebsweisen ergänzen das Energiekonzept.

Edelstahl 1.4301, Sichtflächen Korn 180 und ein schallgedämmter Aufbau verbinden Werkstoff und Konstruktion.

Der feste 100-mm-Sockel ist für hochgezogenen Bodenbelag mit Hohlkehle ausgelegt. Die Serviceblenden darüber bleiben lösbar. Belag und Eckausbildung werden mit Bodenleger und Hygieneplanung abgestimmt.
UV-C ist im Luftweg und im Kondensatbereich installiert und verdrahtet. Es ergänzt die vorgesehenen Hygiene- und Wartungsmaßnahmen.

Rauchdetektion ist in beiden Seitenmodulen vorgesehen. Anlagenabschaltung und Klappenfunktion richten sich nach dem projektspezifischen Sicherheitskonzept.

The Wall versorgt jeweils einen OP. Schleusen, Vorräume und Steri werden ergänzend im Gesamtkonzept betrachtet.
Gerundete Gesamtmaße: 326 × 255 × 57 cm (B × H × T), einschließlich 100-mm-Sockel und Frontüberstand. Außen-/Fortluft, Kältemittel, Strom und Kondensat werden oben angeschlossen. Maßzeichnung und Wartungsflächen sind für die Ausführung maßgeblich.
Module ausrichten, verbinden und verschrauben; elektrische Verbindungen werden gesteckt. Qualifizierte Fachbetriebe übernehmen Montage, Kältemittelarbeiten und Inbetriebnahme.
Für OP-Räume der Raumklasse Ib konzipiert. Die Eignung entsteht aus Auslegung, Einbau, hygienischer Prüfung und Betriebsweise im konkreten Raum. Funktionen, Luftmengen und Regelung werden vor der Übergabe geprüft.
Das integrierte Fernwartungsmodul ermöglicht Online-Diagnose und das Auslesen von Störungsinformationen. Voraussetzung ist ein abgesicherter, freigegebener Netzwerkzugang.
Produktstand: Broschüre vom 22.10.2026. Technische Änderungen und projektbezogene Auslegung vorbehalten.
Für alle unsere Anlagen entwickeln wir die Anlage und die Steuerungstechnik selbst und programmieren die Software im eigenen Haus. So stimmen wir Luftmengen, Temperaturführung und Betriebsweisen auf das jeweilige Anlagenkonzept ab.

Raum, Luftwege und Einbausituation fließen in die Konstruktion ein. Planung und Fertigung greifen ineinander.
Wir entwickeln die Steuerung passend zur Anlage. Sie verbindet Messwerte und Vorgaben mit den abgestimmten Betriebsabläufen.

Die Programmierung entsteht im eigenen Haus. Bedienung und Betriebsweisen werden auf das jeweilige Anlagenkonzept abgestimmt.