Handwerk wird Lufttechnik.
Gustav Rentschler gründet eine Flaschnerei und einen Apparatebau. Aus diesen handwerklichen Wurzeln entwickelt sich über Generationen die Beschäftigung mit Ventilatoren, Luftführung und lufttechnischen Anlagen.
Über 120 Jahre Familientradition in der Lufttechnik. Fünf Generationen, die Erfahrungen weitergeben und eigene Ideen einbringen. Heute entwickelt Rentschler Air daraus Lösungen für medizinische Räume.

Was weitergegeben wird, ist mehr als technisches Wissen: die Bereitschaft, genau hinzusehen, Bewährtes zu verbessern und neue Wege auszuprobieren.
Gustav Rentschler gründet eine Flaschnerei und einen Apparatebau. Aus diesen handwerklichen Wurzeln entwickelt sich über Generationen die Beschäftigung mit Ventilatoren, Luftführung und lufttechnischen Anlagen.
Peter Rentschler prägt die Entwicklung von Küchenlüftung und industrieller Luftreinigung. Ölnebelabscheidung, X-CYCLONE-Abscheidetechnik und Induktionshauben gehören zu dieser Innovationsgeschichte.
Heute konzentriert sich Rentschler Air auf Raumlufttechnik für Arztpraxen, ambulante Operationszentren und Kliniken. Eigene Entwicklung, Fertigung und Software verbinden die Erfahrung mit den Anforderungen moderner OP-Räume.
Die gemeinsame Wurzel ist die Familientradition. REVEN und Rentschler Air sind heute eigenständige Unternehmen.

Eigene Entwicklung und Fertigung ermöglichen, Konstruktion, Werkstoff und Servicezugang zusammenzudenken. Bei The Wall verbinden sich diese Aufgaben in einer raumintegrierten Lösung.
Die Erfahrung aus Lufttechnik und Anlagenbau fließt in die Planung für Arztpraxen, ambulante Operationszentren, Tageskliniken und Krankenhäuser ein.
Wir begleiten Ihre Anlage über die gesamte Nutzungszeit.

Nach Auftragserteilung arbeiten wir die Ausführungsplanung aus. Geräte, Luftwege, Anschlüsse und Serviceflächen werden in den Grundriss eingeordnet und mit den beteiligten Gewerken abgestimmt.

Anlieferung, Transportwege und Einbringung werden vorbereitet. Abmessungen, Zugänge und der Ablauf vor Ort fließen früh in die Abstimmung ein.

Vor Ort werden Geräte eingebracht, montiert und mit den vorgesehenen Luftwegen und Anschlüssen verbunden. Die Montage folgt der abgestimmten Ausführungsplanung.

Bei der Inbetriebnahme werden Anlagenfunktionen und Betriebsweisen geprüft und eingestellt. Die erforderlichen Messungen richten sich nach Raumklasse, Anlagenkonzept und Prüfplan. Die Ergebnisse werden dokumentiert.

Regelmäßige Wartung, Filtertausch und wiederkehrende Messungen unterstützen den Betrieb über die gesamte Nutzungszeit. Umfang und Termine stimmen wir auf Ihre Anlage und den vorgesehenen Prüfplan ab.
Auch nach der Inbetriebnahme bleiben wir Ansprechpartner für Ihre Anlage. Wir planen Wartung, Filterwechsel und wiederkehrende Messungen passend zu Raumklasse, Anlagenkonzept und Betrieb.
Messwerte, Prüfumfang und durchgeführte Arbeiten werden dokumentiert. So bleibt nachvollziehbar, was geprüft wurde und wann die nächsten Schritte anstehen.

Partikelmessungen und Erholzeitmessungen prüfen unterschiedliche Eigenschaften der Raumluft. Für OP- und Rüsträume der Klasse Ib sieht die DGKH-Leitlinie (2023, Abschnitt 4.2.2) bei der periodischen hygienischen Prüfung nach DIN 1946-4:2018 eine Erholzeitmessung alle 24 Monate vor.
Für Räume der Klasse Ia bieten wir Turbulenzgradbestimmungen passend zum vereinbarten Prüfauftrag an. Sie untersuchen die Schwankungen der Luftströmung im Schutzbereich. Wiederholungsprüfungen stimmen wir mit Betreiber und Hygiene ab.
Filterwechsel, Kontrolle der Anlagenfunktionen und erforderliche Prüfungen werden auf den Anlagenzustand und den Prüfplan abgestimmt. Auch Veränderungen im Betrieb fließen in die Serviceplanung ein.
Inbetriebnahme und Abnahme sowie wiederkehrende Prüfungen haben jeweils einen eigenen Prüfumfang. Grundlage sind die einschlägigen Anforderungen und der abgestimmte Prüfplan.